Auftragsrückgänge, ein Kampf um jede Ladung, Preisverfall, Fahrzeuge stehen still, Fahrer bangen um Jobs – die Politik muss jetzt Farbe bekennen: rasch und wirksam helfen, oder ….
Mit einer beachtlich disziplinierten und beeindruckenden Protestfahrt auf der Wiener Ringstraße, einer anschließenden Kundgebung sowie einem Mediengespräch gelang es den Vertretern des österreichischen Transportgewerbes, auf die Kernforderungen der Branche aufmerksam zu machen:
* KFZ-Steuer auf EU-Minimum absenken
* Förderung für EURO 5, EURO 6-LKW
* JA zum österreichischen LKW
Zahlreiche Prominente setzten mit ihrer Teilnahme am Protesttag und klaren Statements ein Zeichen der Solidarität mit den Anliegen der Branche.
Fairness gegenüber den Transporteuren forderte WKO-Präsident Christoph Leitl ein. „Die Transporteure stehen für uns und das Funktionieren der Wirtschaft ein, jetzt müssen wir zu ihnen stehen“, so Leitls Botschaft an die Politik.
Auch die Nationalratsabgeordneten Franz Hörl, Verkehrssprecher Ferry Maier und Peter Haubner, Generalsekretär des Wirtschaftsbundes, zeigten aktiv Solidarität mit der Branche.
Als Finanzsprecher im Nationalrat sicherte Günter Stummvoll seine aktive Unterstützung für die Anliegen der Transporteure zu.
Liebe Bundesregierung
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